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Album-Reviews

Horseman - "Distortion Of Liberty" (Eigenvertrieb)
Eine gelungene Sache ist die neue Scheibe von Horseman. Der Einstieg mit „Not for god“ ist meiner Ansicht nach noch ein wenig hölzern, allerdings gibt es nach mehrmaligem Hören auch einige nette Passagen zum Kopfnicken. Doch spätestens ab dem dritten Song „Stay fast“ nimmt die Scheiblette Fahrt auf, der Track ballert gewaltig und stellt für mich das Highlight des Albums dar. Musikalisch würde ich den Fünfer im Bereich Metalcore / Thrash Metal einordnen, Bands wie Raise Hell, Destruction und auch Ektomorf schiessen mir beim Hören durch den Kopf. Wahrlich keine schlechten Referenzen! Der Gesang weiss nach kurzer Eingewöhnungsphase auch zu überzeugen, wieder verweise ich auf Raise Hell als Vergleich. Und so weiss der 8-Tracker mit zunehmender Spieldauer immer mehr zu gefallen. Wie gesagt, manchmal wirkt das Ganze ein wenig holprig, aber man merkt zu jeder Sekunde, dass hier massig Potential vorhanden ist. Die Jungs werden ihren Weg gehen, bin mal auf die nächste Scheibe gespannt. Wenn die Songs dann noch ein wenig ausgefeilter und besser produziert sind, könnte uns ein amtlicher Kracher made in Germany ins Haus stehen. Bis dahin allerdings vergeht noch ein wenig Zeit, und mit „Distortion of liberty“ kann man vorerst bedenkenlos vorlieb nehmen. Fans genannter Bands sollten auf jeden Fall mal reinhören.

8 | 10 Punkten - Eisen-Dieter

Reviews zum Thema "Horseman"

Horseman - "Centaurus"

Aus dem beschaulichen Gütersloh beehren uns Horseman mit ihrem Debüt "Centaurus". Ihre Melange aus thrashigerem Metal und hardcore-lastigen Shouts weiß sofort zu gefallen. Nach einem noch eher seichten Akkustikgitarren-Intro geht es...
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