Harbor Inn Studios - Bremen
 

Album-Reviews

Mother Of Millions - "Artifacts" (ViciSolum Productions / Sound Pollution)


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Mother Of Millions
Aus dem schönen Athen kommen Mother Of Millions und diese wirklich interessante Truppe veröffentlicht dieser Tage ihr drittes Album „Artifacts“. Seit über 10 Jahren gibt es diese Band nun schon und man teilte sich bereits die Bühne mit Größen wie Devin Townsend, Pain Of Salvation oder den großartigen Textures aus den Niederlanden.
Auf „Artifacts“ geht es recht schleppend daher und diese handwerklich sehr interessante Truppe schafft es immer wieder eine sehr starke und fast wahnsinnige Atmosphäre aufzubauen.
Beschäftigt man sich mit der Band, so fällt immer wieder der Begriff ProgRock, den ich zwar auch sehe, aber auch eine ganz große Portion Alternative mit der Rutsche Postrock mitsamt cineastischen Elementen.
Diese Elemente begründen sich in meinen Augen durch die bildhafte Atmosphäre, die in fast allen Songs mehr als überzeugend aufgeboten wird.
Mother Of Millions schaffen es immer und immer wieder tolle Spannungsbögen aufzubauen und beginnend mit dem wirklich starken „Amber“ beginnt eine Reise auf den Planeten "Atmosphäre" durch die Galaxie, welche auf den Namen "Intensität" hört.
Auf der Reise durchlaufen wir mit Tracks wie die etwas düsteren „Rite“ und „Cinder“ etwas melancholischere Songs.
„Nema“ ist dann der absolute Soundtrack durch das All, welcher sehr sphärisch daherkommt und mit seinem Piano-Einsatz einen tollen Spannungsbogen erzeugt.
„Anchor“ bereitet dann zielgerichtet und mit wiederum viel Intensität auf den finalen Track „Artefact“ vor, welcher mit seinem großartigen Vocals, gepaart mit tollen Pianoklängen, einen mehr als würdigen Landepunkt markiert.
Wer auf Opeth und Port Noir steht, wer Atmosphäre und Pink Floyd mag und auch mit älteren und ruhigeren Songs von Sinew etwas anfangen kann, der sollte hier mindestens ein Ohr wagen.

8 | 10 - Jens Krause

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Live-Reviews zum Thema "Mother Of Millions"

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Dieses Jahr war es verdammt ruhig um Smoke Blow. Lediglich 2 Festivals wurden gespielt, und nun folgt das Jahresabschlusskonzert, welches den einzigen Club-Gig in 2011 markiert. Diesmal jedoch in Hamburg statt in Kiel...
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Smoke Blow - Kiel - Pumpe (21.12.2012 - 22.12.2012)

Um es kurz zu machen: Sämtliche Planungen für diesen Freitag werden nach und nach über den Haufen geworfen. Dennoch erreiche ich just in time die Pumpe, in der ich mir dann erstmal einen kleinen Drink genehmige und Merch shoppe. Mein Blick schweift durch den Laden: Absolut kultiger Schuppen!
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