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Album-Reviews

Tomahawk - "Mit Gas" (Ipecac / EFA)
Als "Rock'n'Roll Super Group" beweihräuchern sich Tomahawk. Maßlose Überschätzung? Hört man die Namen der Bandmitglieder John Stainer (Ex- Helmet), Kevin Rutmanis (Ex- Melvins) um Duane Denison (Ex- The Jesus Lizard) und Mike Patton Superstar kann man schon von einer Allstar-Combo sprechen. Reicht so ein Team jedoch aus um eine Superband zu sein - geschweige denn ein Superalbum zu kreieren?Ja, mit Mike Pattons Gesangskünsten, perfekt arrangierten Riffs und wunderbar durchdachter Rhythmusarbeit gelingt es Tomahawk klassische Rock- und Punksongs durch geschickten Einsatz der unterschiedlichsten Stilmittel zur ganz großen Nummer zu machen. War Tomahawks Erstlingswerk noch ein wenig zu unausgegoren, schliesst sich nun die Lücke zu Faith No Mores "King For A Day" und Tomahawk setzen einen Meilenstein auf dem Weg zum "Album Of The Year"!Diese Band scheint sich, wenn überhaupt, erst in zweiter Linie um Verkaufszahlen oder Marketing-Strategien kümmern zu müssen, da sie von dem von Patton und Greg Werckman (Ex- Alternative Tentacles) gegründetem Label ipeac vertrieben werden. Musikalische und künstlerische Freiheit ist alles. Eine große Rockscheibe einer noch größeren Band. Verkaufszahlen sind Schall und Rauch.

10 | 10 Punkten - Kai Baitis

Reviews zum Thema "Tomahawk"

Peeping Tom - "Peeping Tom"

Mike Patton ist im Grunde eine Phänomen, denn der Derwisch aus Kalifornien, der vor Jahren mit seiner Truppe Faith No More die Crossover-Szene revolutionierte hat nach dem Ableben dieser Überband auf diversen schrägen Projekten mitgewirkt...
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Zao - "The Funeral Of God"

Eigentlich war ich in den letzten Jahren immer anderes aus dem Hause Roadrunner aus Köln gewohnt. Waren es damals Bands wie Type O Negative, Life Of Agony, sowie Soufly, Machine Head und Konsorten...
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Interviews zum Thema "Tomahawk"

Tomahawk

Wenn man den Namen Tomahawk hört, dann denkt man immer an das eine (von vielen) Projekt vom ehemaligen Faith No More Sänger Mike Patton. So leicht sollte man sich das aber nicht machen, denn Tomahawk bietet weitaus mehr als Mike Patton. In Hamburg bot sich uns die Möglichkeit mit der Band zu reden und bei einer der kontroversesten ihrer Spezies sagt man nicht nein ;-)
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