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Album-Reviews

Sidebürns - "Too Loud" (Dr. Music Records)


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Sidebürns
Dr. Music Records
Sidebürns aus Weimar sind Rock N Roll und leben eben diesen auf dem hier vorliegenden (wirklich druckvollen) Output sehr amtlich aus. „Too Loud“ heißt die gute Scheibe und beginnt angenehm organisch und druckvoll. In den nächsten knapp über 40 Minuten ballert uns das Trio um Sänger und Gitarrist Ralf Sidebürn, Bassistin Katja BAroneSS mitsamt Schlagwerker Ronny G Hämmer, ein abwechslungsreiches Machwerk um die Ohren. Die Aufnahme ist weit weg von steril und das ist auch gut so, denn nichts passt besser zu einer schönen Rotzrockscheibe als ein organischer und etwas schmuddeliger Sound. Wirklich schmuddelig ist er nicht, sondern eher sauber und transparent und neben diesen Eigenschaften besticht das Soundgerüst auch durch einen ausgeprägten Tanzbein-Beat, der sich durch das ganze Album swingt.
Wer Songs wie „Fine Lines“, „From Here On“ oder das groovige „Got Burned“ (schöner Autofahrersong) auf Scheiblette zaubert, hat sehr viel richtig gemacht. Nicht zu vergessen ist auf jeden Fall der Nackenbrecher "Hit You Like A Tank"...

Sidebürns erfinden das Rad beileibe nicht neu, aber das muss es auch gar nicht – wer auf Bands wie Peter Pan Speedrock, V8 Wankers, einer rotzigen Variante von Spitfire und einem guten Schuss The Bones steht, ist hier sehr gut bedient.

7,5 | 10 - Jens Krause

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