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Album-Reviews

Elizabeth The Last - "Task" (Timezone)


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Elizabeth The Last
Mit „Task“ haben Elizabeth The Last aus dem Großraum Köln – Dortmund – Hannover (geografisch schön definiert) ein neues Album auf den Markt gebracht, welches es wirklich in sich hat. Das Trio, welches ich namentlich immer mal wieder auf dem Radar hatte, aber nie wirklich intensiv verfolgt hat, kommt nun mit einem Five Piece aus dem leider noch anhaltenden Corona-Keller. Beschrieben wird die Band oft als Post-Rock oder auch Post-Metal – damit bin ich nicht 100% einverstanden, obwohl ich nie so ein Genre-Sortier-Fan bin. Die Tracks der Instrumental-Formation sind in erster Linie rockig und sehr atmosphärisch und in vielen Teilen dann auch doomig. Die Truppe macht unheimlich Spaß, denn ihre Intensität und Atmosphäre ist sehr fesselnd. Denkt man bei reinen Instrumentalbands schnell an Bands wie Russsian Circles oder Long Distance Calling, so unterscheiden sich Elizabeth The Last dann doch durch ihre getragenen und bereits angesprochenen doomigen Parts. Allgemeint attestiere ich dem Trio eine mehr als interessantes Songwriting. Ich habe die Scheibe die letzten Tage immer mal zwischendurch im Auto gehört (ist so mein Gradmesser für Sound und der allgemeinen Bewertung neuer Alben) und ich bin da von links nach rechts gesprungen (also auf der Anlage, nicht im Auto) und habe hier nochmal einen Part aus dem einen Track oder dann doch nochmal den Anfang hier gehört usw usw…
Tolles und interessantes Trio mit einer sehr spannenden Veröffentlichung, die sich hervorragend neben anderen starken Alben aus diesem Jahr einsortieren kann…

Ich bleibe bei der Truppe am Ball und „Task“ läuft bei mir ohne Beanstandung durch den TÜV – Klasse !!!

Wer auf sehr intensive und atmosphärische Instrumentalmusik steht, sollte Elizabeth The Last direkt anhören.

8 | 10 - Jens Krause

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