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Album-Reviews

Formalin - "Love and Nihilism" (Eigenvertrieb)


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Formalin
Formalin aus Berlin bringen zu Beginn des Sommers ihr neues Album auf den Markt und beweisen mit ihrem vierten Album, dass mit ihnen zu rechnen ist. Die 2009 gegründete Truppe hat sich über die Jahre fest in der Szene positioniert und kann mit ihrem recht organischen Sound, der aber eben auch sehr roh und in vielen Teil hintergründig aggressiv ist, von anderen Bands unterscheiden.
Sie selbst fühlen sich mit dem Begriff „Berlin City Industrial“ wohl – das ist in meinen Augen passend und zeigt, wie man mit einem dezenten Underground Vibe trotzdem in der ersten Liga spielen kann.
Mit dem Titeltrack „Love And Nihilism“, „Tear Down My Prison“, „Warzone“ und dem drückenden „Devil“ wurden auch schon diverse Tracks in Form eines Videos „ausgekoppelt“ und bilden einen recht repräsentativen Querschnitt über den Status Quo der Band.
Alexander Dietz, seines Zeichens Gitarrist bei Heaven Shall Burn, veredelte die in Eigenregie aufgenommen Stücke in seinen Chemical Burn Studios. Grundsätzlich bewegen sich die Berliner im angenehmen Midtempo Bereich – dadurch kommt der Groove hier auch besser zum Tragen.

Formalin bringen mit ihrem rohen Sound sehr viel Atmosphäre in die Songs und bieten für mich einen wunderbaren Soundtrack für einen nächsten Mad Max Teil…Tom Hardy – übernehmen sie !!!

7 | 10 - Jens Krause

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