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Album-Reviews

The Tex Avery Syndrome - "Origin" (Noizgate Records)


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The Tex Avery Syndrome
Noizgate Records
The Tex Avery Syndrome geistern nun schon einige Jahre durch die Szene und konnten im Live-Segment durchaus einige nette Marken setzen. So eröffnete man bereits für Genre-Highlights wie Madball, den Senkrechtstartern von Jinjer, Walls Of Jericho oder Born From Pain aus den Niederlanden.
Ich habe die Band bereits seit einigen Jahren im Visier und mir hat immer gefallen, dass sie nicht nur stumpfen Metalcore in die Ecke rotzen und sich auf „female fronted“ als Trademark verlassen, sondern dass sie mit viel Groove und Abwechslung agieren. Klar wird auf „Origin“ das Rad nicht komplett neu erfunden, aber mit zwischendurch eingespielten Sample-Übergängen und mit ihrer recht hohen Intensität können sie durchaus punkten. Frontfrau Laura brüllt sich bis auf wenige Ausnahmen gekonnt durch die Partie und die Instrumental-Fraktion drückt dezent am Sound und gibt ordentlich Schub. Im Gegensatz zur letzten EP „Wolfcity“ sieht man deutlich, wie sich die Band weiterentwickelt halt. Besonders in Aufbau und Struktur der Songs ist der nächste Schritt gemacht worden. Mit Carl Schwartz der Kalifornier von First Blood und mit Brock Lindow der grandiosen 36 Crazyfists konnte man zwei wirklich interessante Gäste verpflichten. Besonders das anfänglich an La Dispute erinnernde „Pulling Teeth“ mit Brock als Gastsänger mit seiner charismatischen Stimme ist wirklich klasse und hat mich überzeugt.
The Tex Avery Syndrome haben mit „Origin“ eine wirklich solide Scheibe abgeliefert, haben den nächsten Schritt gemacht und müssen nun zwingend auf die Straße, um ihren Status auszubauen. Das Zeug dazu haben sie allemal, nun will ich es auch live sehen. Wer auf Core mit Groove und viel Power und diversen Breakdowns steht, sollte diese Frankfurter zwingend anchecken.

7,5 | 10 - Jens Krause

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